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Mennoniten

Sachen zum Thema Mennoniten.
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Bewegender Gottesdienst anlässlich einer Mitgliedsaufname

Diesen Sonntag wurde bei den Mennoniten ein neues Mitglied aufgenommen. Wobei "neu" es nicht ganz trifft, weil Barbara schon seit einiger Zeit sehr aktiv in der Gemeinde ist. Sie ist es auch, die maßgeblich für das stattfinden der Stillen Andacht verantwortlich ist.

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Das Finden von Quäker-Themen wird zunehmend schwieriger

In der letzten Zeit fiel es mir immer schwerer Quäker-Themen zu finden. Ich benutze unter Anderem "Google Alerts", um Quäker-Nachrichten aufzuspüren. Doch Google findet immer weniger. Wenn dann sind es zumeist Themen aus dem Ausland. Quäker und Quäkertum sind weitestgehend aus dem Öffentlichen Leben in Deutschland verschwunden.

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Was ein Jahr!

Für mich ist mit 2012 ein überaus ereignisreiches Jahr zu Ende gegangen. Herausragendstes Ereignis war ohne Zweifel die Abschlussprüfung bei der IHK. Da habe ich eine von fünf Prüfungen vermasselt und musste sie im Winter wiederholen. Somit habe ich jetzt den dritten Beruf in meinem Leben gelernt und kann mich jetzt "Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung" nennen.

Aufgrund der intensiven Vorbereitungen auf die IHK-Prüfung sind einige Sachen liegen geblieben. So hat mein Weblog zum Beispiel darunter gelitten. Das sah man auch zwischenzeitlich an den Besucherzahlen. Die hatten im Sommer ein Tiefstand. Die hohen Besucherzahlen waren natürlich auch ein stückweit den Kontroversen mit dem GYM geschuldet.


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Wikipedia arbeitet die NS-Zeit der Mennoniten auf

Ein User "‎Feetjen" hat begonnen in dem Wikipedia-Artikel über die Mennoniten die Zeit des Nationalsozialismus aufzubereiten. Zu den Thema Quakern und NS-Zeit ist seid geraumer Zeit auch schon in Wikipedia einiges zu finden

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Quaker in Einer Reihe mit Mennoniten und Zeugen Jehovas

Wolfgang Krauss (Mennonit) weist in seinem Blog darauf in, des es die Mennoniten zusammen mit den Quaker und den Zeugen Jehovas, auf die Titelseite der Süddeutschen Zeitung geschafft haben. Und zwar gestern den 19.4.2010.

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Gedanken zum "Gottesdienst"

Bei dem heutigen Mennoniten-Gottesdienst hieß es in der Predigt (der Gottesdienst wird oft von mehr als einem Prediger gestaltet) sinngemäß: "Wir dienen heute im Gottesdienst Gott mit Gesang, Gebet und Predigt.". Das hat mich ins Nachdenken gebracht. Warum sitze ich als Quaker in einem Mennoniten-Gottesdienst ? Weil ich Gott mit Gesang, Gebet und Predigt dienen will?

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Wer nach einer spirituellen Fernbeziehung Suche ist, sollte sich das GYM anschauen

Am letzten Sonntag (18.3.2012) war ich auf der Jahresversammlung der Münchner Mennoniten. Ich habe eine schriftliche Einladung bekommen, der ich gerne gefolgt bin. Geschichtlich betrachtet ist es nichts Besonderes, dass Mennoniten und Quaker ihre Andachten/Gottesdienste und Geschäftsversammlungen gegenseitig besuchen (siehe hier zu auch den Wikipedia-Artikel "Mennonitisch-Quäkerische Ökumene"). In Deutschland liegt die Sache seit einigen Jahrzehnten etwas anders. Die Beziehungen der beiden Gruppen ist etwas eingeschlafen. Ich vergleiche mein Erleben bei den Mennoniten aber trotzdem mal mit dem bei den Quakern.

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Thema "Konsensbeschlüsse" in dem heutigen Mennonitengottesdienst

Ich war heute bei den Mennoniten im Gottesdienst. Auf der Tagesordnung stand das Mennoniten-Projekt "Unser Friedenszeugnis". Ich berichtete schon in mehreren Artikeln darüber ( Teil I, Teil II, Teil III,Teil IV, Teil V). Am heutigen Sonntag nahmen sie sich Kapitel 4 vor (im Teil III setzte ich mich damit auseinander).

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Mennoniten-Projekt "Unser Friedenszeugnis" (Teil V.)

Kapitel 8

Das Kapitel steht unter der Überschrift "Jesus Christus befreit uns zu Gerechtigkeit und Frieden.". Im ersten Teil werden ein paar Fragen aufgeworfen, die sich mit der Aspekt der Gerechtigkeit in Bezug auf unsere Wirtschaftsordnung beschäftigen. Dann geht es über zum Privatrecht. Und hier heißt es:

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Mennoniten-Projekt "Unser Friedenszeugnis" (Teil IV.)

Kapitel 7

Das Kapitel ist betitelt mit "Jesus Christus steht über dem Staat.". Ich glaube die meisten Quaker haben ein anderes Verhältnis zum Staat als die Mennoniten. Das hängt damit zusammen, dass Quaker in Gegensatz zu Mennoniten schon einen eigenen Staat Pennsylvania) hatten, und selbstverständlich ein Gewaltmonopol für diesen Staat akzeptierten.

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Mennoniten-Projekt "Unser Friedenszeugnis" (Teil III.)

Wie ich auf den "Mennonews" gesehen habe, kann das Heft, was ich hier gerade bespreche auch als PDF heruntergeladen werden. Ich denke das ist sehr sinnvoll, sich auch ein eigenes Bild von dem Heft zu machen! Bestimmt nicht jeder wird meine Meinung Teilen.

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Mennoniten-Projekt "Unser Friedenszeugnis" (Teil II.)

Anmerkungen zu den einzelnen Abschnitten

An der Stelle möchte ich noch mal ausdrücklich darauf hinweisen, dass die folgenden Anmerkungen aus meiner (quakerischen) Perspektive sind. Mein kritische Auseinandersetzung mögen die Mennoniten nicht im jedem Punkt teilen. Das erwarte ich auch nicht. Aber vielleicht ist es einfach auch interessant, wie ihr Text und Zeugnis auf andere wirken. Zu allen Stellen, zu denen ich nichts sage, kann davon ausgegangen werden, dass sie meine Zustimmung haben. Also der überwiegende Teil des Textes!!

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Mennoniten-Projekt "Unser Friedenszeugnis" (Teil I.)

heft coverLetzten Sonntag (15.5.2011) bei dem Mennoniten-Gottesdienst machte mich Jürgen Moser auf ein Projekt aufmerksam, an dem er mitwirkt. Einige Mennoniten hatten das Bedürfnis, sich intensiv mit ihrem "Friedenszeugnis von 1987" auseinanderzusetzten -ursprünglich mit der Aufgabenstellung es zu überarbeiten. Herausgekommen ist ein Arbeitsheft zum Friedenszeugnis für die Gemeindearbeit, welches auch als PDF heruntergeladen werden kann (http://mennonitisch.de/positionen.html).

 

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...Da muss ich mal drüber nach denken

Am heutigen Sonntag war ich wieder mal beim GYM-Meeting in München. Es ist jedes mal wieder eine große "Demutsübung" in Suffering.

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Kommentar zum "Quäker" 1/2011

Erstellt: 11.03.2011

Die Ausgabe beginnt gleich auf Seite 2 mit einem Paukenschlag : im Editorial stellt der Redakteur Uwe Schiller fest: "[...] solange ich in der Redaktion dabei bin, kann ich mich nicht erinnern, dass eine Ausgabe des Quäker nur 32 Seiten hatte." Er schaut auf die letzten drei Jahre zurück und stellt allgemein einen Rückgang der Seitenzahlen fest. Im letzten Drittel schlägt Uwe dann einen - für Quäker-Kreise - ungewöhnlich scharfen Ton an.

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