
Erstveröffentlichung: 14.12.2011
Seid geraumer Zeit arbeitet das GYM jetzt an seinem Projekt "unserbuch". beim quer lesen gewinne ich den Eindruck, das sich das GYM sein Quakertum neu erfindet. Aber das noch nicht mal einheitlich. Sehr pregnant sieht man das an den s.g. "Quakerzeugnis". Als da währe:

Mit dem Eintrag "Militärseelsorge in Afghanistan – ein Erlebnisbericht", kündigt die Berliner Versammlung einen Themenabend an, in dem es Heiß:

Wie ich auf dem Weblog der Münchner GYM-Quaker gesehen habe, haben sie sich dazu entschlossen sich künftig in Privatwohnungen zu treffen. Begründung gibt es - wie immer - nicht. Ich denke es ist ein (weiterer) Fehler, aber wahrscheinlich die logische Konsequenz - aus ihrer Sicht.

Langsam kommt der Ökumenische Kirchentag immer näher. Auf der Münchner Theresienwiese, die für ihr all jährliches folkloristische Kampfbesäufnis weltberühmt ist, sind schon die Ersten Vorboten zu sehen. Hier wird die Erföffnungs- und Schulss-Veranstaltung stattfinden.

Anlässlich des konfusen Geblubbers der Vereinsquakern (Offiziell: Religiöse Gesellschaft der Freunde (Quäker) Deutsche Jahresversammlung e.V.) in der Vereinszeitschrift "Quäker" (Jan./Feb. 2010), über die - aus ihrer Sicht - vermeintlichen Dissidenten, will ich mal versuchen, etwas mehr Substanz in die Angelegenheit zu bringen. Der Streit geht schon einige Jahre. Hier mal eine unvollständige Chronik der Ereignisse. (Glossar am Ende des Artikels)

Bei dem Artikel von Peter "Ein Gänsehautgottesdienst" hatte ich mich auch an meine Höhen und Tiefen erinnert gefühlt
In meinem Artikel Bayerischer Rundfunk: "Notizen aus den USA" - Megakirchen geht es ja auch ein bisschen darum was man von einem Gottesdienst erwartet (oder erwarten darf). Natürlich kann man sich eine Gemeinde und ein Gottesdienst suchen, wo man "bespaßt" wird und die "Wohlfühlgarantie" hat. Und für Die die Abwechslung brachen ist "churches hoping" angesagt.

Erstveröffentlichung: 4.5.2009 22:58:34
Am Sonntag (3.5.200) ist für mich ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung gegangen. Es trafen sich Münchner Mennoniten und Quäker zum gemeinsamen Gottesdienst. Schon in meiner Berliner Zeit (2006-2008) hatte ich Kontakte zu Mennoniten und versuchte intensiv darauf hin zu arbeiten die beiden Gemeinden enger mit einander in Kontakt zu bringen. Es scheiterte aber an den Unwillen oder Desinteresse seitens der Berliner Quäker (muss man leider so ehrlich sagen). Seitens der Mennoniten - namentlich in der Person Martina Basso - hatte ich immer eine offene Tür und Ohr vorgefunden.

Bei meinen Besuch in Dresden bin ich wieder mal in Kontakt mit evangelikalen Christen gekommen. Eigentlich wollte ich eine Gruppe Mennoitischer Studenten treffen. Es stellte sich nur heraus, das die Gruppe von anderen Konfessionen übernommen wurde. Als ich dort ankam bekam ich noch den rest vom "Bibellesen" mit, der nun fester Bestandteil geworden war. Es ging um Markus 16.
Dear Friends passing through Southern Germany!
We are an independent gathering without administration or attachment to any yearly meeting. We are open to all and any ways of Quakerism. Although we gather in an unprogrammed meeting, we're looking forward to guests from the programmed wing.
english explanation for friends passing through Southern Germany
Die Versammlung der unabhängige Freund trifft sich unregelmäßig in München. Einfach mal bei uns nachfragen...
Kontakt:
Olaf Radicke
Tel +49 89 58960089
briefkasten@olaf-radicke.de
und
Samar Ertsey
Handy +49 01757834477

Mehr Infos siehe hier: http://www.the-independent-friend.de/?q=muenchen

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Ort:
Das Büro von
"Energie & Kommunikation"
Einsteinstr. 28 Aufgang III
81675 München
Uhrzeit:
15 Uhr im Büro
Ablauf:
Andachtsversammlung mit anschließendem "Workshop aus der Stille" zu
anstehenden Themen.