
Im Deutschlandfunk gibt es eine Buchbesprechung zum Thema Deutsche Auswanderer in USA. Darin erwähnt wird, das die Quäker nicht ganz unschuldig an der Auswanderungswelle waren.
Der Artikel ist von Niels Beintker, 15.11.2010 veröffentlicht (
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/andruck/1320323/)
und bespricht das Buch:

Wer hätte das gedacht! Das Quaker Pionierarbeit im Bereich der Sklavenbefreiung, der Pädagogik und der Gefängnisreform geleistet haben ist allgemein bekannt. Aber das der Quaker Sydney C. Parkinson es war, der als einer der ersten Europäer tätowiert von einer Südseereise (mit James Cook auf der "Endeavour") zurück kam, dürfte wohl weniger bekannt sein.

Mir wurde eine Ausgabe des Büchlein - oder sollte man bei 28 Seiten doch besser von "Broschüre" reden(?) - "Dem Frieden dienen" zu gesand. Ich vermute mal, in der Hoffnung das ich eine Rezension schreibe. Ich muss sagen ich tat mich schwer. Ich habe es auch nur Quer gelesen und es hat mich so gelangweilt, das ich es wahrscheinlich nie vollständig gelesen haben werden. Da ich dafür aber nichts bezahlt habe, möchte ich aber der gefühlten moralischen Verpflichtung nachkommen, eine Rezension zu schreiben.

Kürzlich wurde ich gefragt ob es den von den Quakern nichts mehr zu berichten gäbe, denn es wäre letzter zeit so wenig in meinem Blog zu lesen. Um so mehr freue ich mich heute eine ganz besondere Perle präsentieren zu können. Ein Artikel über die noch lebenden quaker in Dortmund!! Also ausnahmsweise mal nicht aus der Mottenkiste der 350 jährigen Quakergeschichte.

Also erst mal fällt bei dieser Ausgabe auf, das sie eine "normale" Dicke aufweist. Die letzten Ausgaben waren wirklich sehr dünn (inhaltlich wie auch von der Seitenzahl). Die letzten beiden Ausgaben hatten gerade mal gut 30 Seiten. Ein Grund warum dieses Ausgabe etwas dicker ausfällt ist, das der acht seitige Rundbrief der Quäherhilfe beiliegt.

Auf der Website der Welt wurde ein Buch besprochen, das sich mit Deutschen Auswanderern in der USA beschäftigt. Erwähnt werden wohl auch ausgewanderten Quäker aus Krefeld.
Die Welt, "Nach Amerika", von Daniel Friedrich Sturm, vom 3. April 2010, 04:00 Uhr, http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article7034839/Nach-Amerika...
Die Erforschung des deutschen Quäkertums hat, nach ersten wissenschaftlichen Publikationen in den 1920er Jahren, seit etwa dem Jahre 2000 eine erstaunliche Renaissance erfahren. Bislang lag der Schwerpunkt der Forschung aber ganz auf dem 17. Jahrhundert und auf den Städten mit größeren Quäkergemeinden, wie Friedrichstadt, Emden oder Danzig. Wenig ist dagegen bislang über die Quäker und ihr Handeln in Berlin bekannt – immerhin gibt es dort eine dreihundert Jahre zurückreichende Geschichte.

Wiedings, Tempels, Casper – die Liste der Quäkerlehrer ist lang. Warum so viele Mitglieder der DJV als Lehrer arbeiten, ist kein Zufall. Ob aber Lehrer bevorzugt zum Quäkertum kommen, oder ob das Quäkertum die Lehrer und Lehrerinnen hervorbringt, wird ein ewiges Geheimnis bleiben. „Quakeriana Paedagogica“ (Teil 1 und 2) berichtet von den Erfolgen und Misserfolgen der deutschen Quäkerpädagogik.
doch...

Erst mal ist fest zu stellen das die Ausgabe, mit gerade mal 36 Seiten, auffällig dünn ausgefallen ist. Jetzt könnte man argumentieren, das sich die Quaker erst von den Weihnachs-Strapazen erholen müssen. Von einem Weihnachten das sie ja nicht feiern. Nur die Letzte Ausgabe Jan./Feb. aus dem Jahr 2009 hatte 60 Seiten.

Zufällig bin ich auf ein umfangreiches PDF-Dokument zu den Cohens in München gestoßen Das Dokument ist in Begleitung zu der Gedenkveranstaltung gleichen Namens erschienen: "Stille Helfer: Die Quäker in der NS-Zeit". Es sind eine Reihe netter Bilder dabei.
URL: http://www.munchen.de/ba/03/ba_info/docs/StilleHelfer.pdf

Ich habe kürzlich das Buch Hiob abgeschlossen. Es gehört zweifellos zu den wunderlichsten Bücher der Bibel. Ich für mich habe daraus gezogen, das es okay ist, sich mit Gott über die Ungerechtigkeit zu streiten. Ein anderes Lieblingsbuch von mir, das ich kürzlich zu ende lesen habe ist Moby Dick von H. Melville. Es geht darin - auf einer der Erzählebenen - um Phropedie.

Die Website "PR Port" berichtet das das das Land Rheinland-Pfalz seine Reihe "Blätter zum Land" weiter fortsetzt und diesmal eine Ausgabe unter den Titel "Nachbar Amerika: Amerikaner in Rheinland-Pfalz" stellt. Darin wird unter anderem auch kurz von Wiliam Penn berichtet, der Deutschland zwei mal besuchte.

Auf kultiversum.de ist eine Buchbesprechung erschienen, die über zwei Bücher berichten, die sich mit Samuel Comstock beschäftigen. Unter anderem wird in den Büchern wohl auch das Quakermilieu in Nantucket beschrieben.
http://www.kultiversum.de/Literatur-Literaturen/Seefahrt-Thomas-Farel-He...

Die Ausgabe 6/2009 des "Quäker"s[1] ist seid langen wiedermal eine überaus unterhaltsame Ausgabe, die reichlich Stoff für Kritik, Spott und Hohn bereit hält. Die Ausgabe beginnt langsam plätschernt wie "Die Moldau" von Smetana. Schwillt langsam an und findet ihren Höhepunkt in den Großen Wort-Strom-Brei von Maurice de Coulons "Da, wo zwei oder drei...". Wirklich gelungene Komposition! Aber Schritt für Schritt. Beginnen wir mit dem Geplätscher...
Die Überschriften:


Ersteferöffentlichung: Fr, 06/11/2009 - 09:38
Es ist endlich so weit. Das Werk von William Penn "Ohne Kreuz keine Krone" ist in einer Neuauflage erschienen. Im Gegensatz zu der Online-Version handelt es sich hier um eine editorisch überarbeitetet Version.