
Claus Bernet hatte sich in seinem Artikel "Kunst, Religion und Quäkertum" unter anderem mit George Grosz beschäftige. Anlass war eine Gerichtsverhandlung wo er wegen Gotteslästerung angeklagt war und Quaker zu seinem Gunsten aussagten.

Berliner Kardinal Sterzinsky kritisiert das Urteil vom BGH. Mich stört nicht das die Katholische Kirche - hier in der Person von Sterzinsky - eine andere Meinung hat, als ich.

Heute hatte ich absolut kein Bock auf Quaker-Andacht (Meeting for worship). Ich lag im Bett und dachte: "ja, jetzt aufstehen und ins Meeting schleppen ist wahres Suffering!" "Suffering" ist ein stehender Begriff im Quakertum und meint sinngemäß: "um der Gerechtigkeit willen Leiden".

Etliche werden sich schon gefragt haben, warum die beiden großen Landesgirchen immer so unkritisch den Sozialen Fragen gegenüber sind und Politiker so selten kritisieren. Die Antwort ist recht einfach: Man beißt nicht die Hand die einen füttert. In der DDR war das noch anders. Da standen sich Kirche und Staat (formal und offiziell) unversöhnlich gegenüber.

Markus Baumgartner macht sich in seinem Blog "Dienstagsmail" in einem Artikel ("Versicherung gegen Burnout | Psychische Überbelastungen in der Wirtschaft nehmen zu") Gedanken zu Überlastung am Arbeitsplatz.

Langsam kommt der Ökumenische Kirchentag immer näher. Auf der Münchner Theresienwiese, die für ihr all jährliches folkloristische Kampfbesäufnis weltberühmt ist, sind schon die Ersten Vorboten zu sehen. Hier wird die Erföffnungs- und Schulss-Veranstaltung stattfinden.

So, jetzt sollen also von den Krankenkassen Zusatzbeiträge erhoben werden. Bis zu 96 Euro in Jahr. Und natürlich werden die Arbeitgeber wieder von den Belastungen ausgeklammert. Die (zu erwartenden) Kostensteigerung werden ab jetzt nur noch an die Arbeitnehmer weiter gereicht. Der Abeitgeberanteil wurde schon vor einiger Zeit "eingefroren".

Ich habe mich mal mit der Statistik von Wikipedia beschäftigt. Genauer: Mit der Anzahl von Aufrufen von Artikeln die mit Quäkertum zu tun hat. Dazu habe ich ein Tool benutzt was hier zu finden ist: http://stats.grok.se/
Zunächst wollte ich wissen wie oft nach "Quäkertum" gesucht wurde verglichen mit ähnlichen Artikeln.

Ich habe kürzlich das Buch Hiob abgeschlossen. Es gehört zweifellos zu den wunderlichsten Bücher der Bibel. Ich für mich habe daraus gezogen, das es okay ist, sich mit Gott über die Ungerechtigkeit zu streiten. Ein anderes Lieblingsbuch von mir, das ich kürzlich zu ende lesen habe ist Moby Dick von H. Melville. Es geht darin - auf einer der Erzählebenen - um Phropedie.

Der Verkauf des Neuen Buches "Ohne Kreuz keine Krone" (In einem älteren Artikel wurde darüber berichtet) entwickelt sich gut. Nach gerade mal zwei Wochen ist das Buch auf Platz 76 der "Beliebte Neuveröffentlichungen in der Kategorie Christentum & Theologie" bei Amazon. Im Gesamt-Amazon-Verkaufsrang schwankte das Buch heftig zwischen den Plätzen 190.000 und Platz 57.000.