
Die Junge Welt hat einen ausführlichen Artikel dem Quäkersohn Thomas Paine gewidmet. Erwähnt wird das ihm sein letzter Wille verwehrt wird, auf einem Quakerfriedhof bestattet zu werden. Zum Artikel: "Blitz der Aufklärung", Autor: Alexander Bahar, Datum: 24.02.2012, URL: http://www.jungewelt.de/2012/02-24/021.php

Claus Bernet beschäftigt sich in seinem Blog-Artikel "Bücher fürs Nirwana: Literaturausschuss sorgt für Nichtzugänglichmachung" (Samstag, 7. Januar 2012) mit dem Zustand des Verlagswesen des GYM(German Yearly Meeting). Zunächst mal fällt mir erneut der sarkastisch polemische Titel auf.

Mit dem Eintrag "Militärseelsorge in Afghanistan – ein Erlebnisbericht", kündigt die Berliner Versammlung einen Themenabend an, in dem es Heiß:

Ab dem 5. Dezember sind gleichgeschlechtliche Trauungen in Großbritannien erlaubt. Darüber berichtet das Katweb in einem Artikel vom 02.11.2011 (URL: http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/42679.html). Unterstützt wurde die Gesetzesänderung unter anderem von den Quäkern.

Ein etwas längerer Artikel über Paul Oestreicher ist auf der Website evangelisch.de erschienen (Evangelische Kirche in Deutschland - EKD). Titel: "Der Friedensstifter Paul Oestreicher wird 80 Jahre alt", Autorin: Barbara Schneider, Datum: 29. September 2011, URL http://www.evangelisch.de/themen/religion/der-friedensstifter-paul-oestr....

Vom 6. bis zum 8.10.2011 findet in Berlin Fachtagung zum Thema "Freikirchen in der Zeit des Nationalsozialismus" statt. Veranstaltung ist der Verein für Freikirchenforschung. Am 7.10. um 16:00Uhr wird auch über die Quaker referiert. Sprechen wird Christian Scharnefsky.

Auf dem Weblog der Berliner Versammlung ist mit dem Eintrag vom 21. 8. 2011 ein Link zum Download des Buches "Lasst euer Leben sprechen" zu finden:
Ich habe nur das Inhaltsverzeichnis überflogen:

Das Kapitel steht unter der Überschrift "Jesus Christus befreit uns zu Gerechtigkeit und Frieden.". Im ersten Teil werden ein paar Fragen aufgeworfen, die sich mit der Aspekt der Gerechtigkeit in Bezug auf unsere Wirtschaftsordnung beschäftigen. Dann geht es über zum Privatrecht. Und hier heißt es:

Das Kapitel ist betitelt mit "Jesus Christus steht über dem Staat.". Ich glaube die meisten Quaker haben ein anderes Verhältnis zum Staat als die Mennoniten. Das hängt damit zusammen, dass Quaker in Gegensatz zu Mennoniten schon einen eigenen Staat Pennsylvania) hatten, und selbstverständlich ein Gewaltmonopol für diesen Staat akzeptierten.

Ich war am Samstag beim Ostermarsch in München dabei. Wie in der Presse zu lesen ist, waren bundesweit weit Zehntausende Demonstranten unterwegs. Nicht aber in München. Der Demo-Zug war ca. 200m lang. Selbst der "Schwarze-Block" ist zu Hause geblieben. Auf Grund der geringen Beteiligung, waren auch optisch die wenigen DKP-Flaggen unübersehbar.

Erstveröffentlichung: 2011-02-16
Diverse Artikel beschäftigen sich mit der Diskussion um die Eheschließungen Homosexueller Paare in Kirchen in GB. In den Zusammenhang werden immer wieder die Quaker genannt, die als einer der ersten christlichen Gemeinschaften, kirchliche Trauungen vornimmt. Die Artikel:

Erstveröffentlichung: 2011-02-07
Der Weblog des Friedensausschuss ist tot. Der letzte Eintrag stammt von juergen menzel vom 28. 9. 20112010. Ist der Ausschuss genauso tot wie sein Weblog? Offenbar fühlt sich jetzt die Redaktion von rgdf.de genötigt jetzt in Bresche zu springen. In dem kurzen Kommentar "Aussetzung der Wehrpflicht" wird erörtert warum das Thema Wehrdienst für das GYM noch nicht erledigt ist. Der Artikel wieder mal anonym unterzeichnet mit: Nix!

Gelegentlich kaufe ich auch mal bei Amazon ein. Bisher war ich zufrieden. Es wurde pünktlich geliefert, die Preise sind - denke ich - Okay, und wenn ich mal ein Problem hatte, wurde ich kulant behandelt. Aber das Verhalten bei WikiLeaks (Spiegel-Artikel zum Thema) fand ich falsch. Und das habe ich jetzt auch Amazon geschrieben:

Wie schon letztes mal (Siehe: Demo gegen Nazi-Aufmarsch in München) war ich auch dieses Jahr wieder auf der Gegen-Demo zum "Heldengedenkmarsch" der Nazis. Das Pappschild das auf dem Bild zu sehen ist wurde mir in die Hand gedrückt. Keine sehr differenziert-akademische Aussage, aber aber eine klare Position. Das München nicht "Nazifrei" ist, und es deshalb auch nicht "bleiben kann" ist mir auch klar. In der Straße in der ich wohne, kann man z.B. in einem Wohnzimmer durch die Scheibe eine Reichskriegsflagge an der Wand sehen.

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