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Friedenszeugnis

Dinge die zum Friedenszeugnis passen
Bild von OlafRadicke

Quakertum und Alltagsgewalt

Ich glaube die meisten Quaker sind - wie ich - es gewöhnt, die immer selben Debatten um Gewaltfreiheit und Wehrdiensverweigerung zu führen. Für Manche ist man ein Spinner, für andere Drückeberger. Es gibt zahllose Bücher und Artikel zu dem Thema. Auch hier in dem Portal gibt es auch schon Einlassungen zu dem Thema. Auch von Nichtquakern. Z.B. von Darius Dziombowski.

Jetzt wurde ich in einer Mail gefragt, wie ich denn im Fall Dominik Brunner, der bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zu Tode kam, gehandelt hätte. Krieg sei ja das Eine, aber eine offensichtliches Gewaltverbrecher ein anderes. Hätte ich nur zugesehen? Wäre ich dazwischen gegangen oder hätte ich gar selber Gewalt angewendet?

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Alle diskutieren über die Wehrpflich, nur die Quaker nicht.

In den Medien wird seid Wochen auf breiter Basis über die Abschaffung der Wehrpflicht diskutiert. Wenn man glaubt die Quaker, in speziellen der Friedensausschuss des GYM würde da ganz groß mitmischen, hat sich geirrt. Der letzte Eintrag im Weblog des Friedensausschuss ist vom fünfundzwanzigsten Tag des ersten Monats, diesen Jahres (25.1.2010).

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fr-online: "Verschleierte Bedrohung?

In einem Artikel der Frankfurter Rundschau beschäftigt man sich mit dem Burkaverbot. In dem Artikel wird auch ein Brief von George Washington an die Quaker erwähnt, in dem er sieh - aus Glaubensgründen - vom Wehrdienst frei stellt.

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Folien und Film zum Vortrag vom 30.6.2010 [update 9.7.2010]

Am 30.6.2010 hatte ich ein Vortrag bei der Evangelischen Studentengemeinde in München gehalten. Ich sollte ein kurzen Impulsvortrag halten der möglichst nicht länger als 20 Min. dauern sollte. Ich hatte deshalb schon auf die 350 jährige Geschichte weitest gehen verzichtet und bin nur punktuell auf Theologische Fragen eingegangen. Und trotzdem habe ich das Zeitlimit gesprengt.

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Neuerscheinung: "Dem Frieden dienen"

Cover-BildMir wurde eine Ausgabe des Büchlein - oder sollte man bei 28 Seiten doch besser von "Broschüre" reden(?) - "Dem Frieden dienen" zu gesand. Ich vermute mal, in der Hoffnung das ich eine Rezension schreibe. Ich muss sagen ich tat mich schwer. Ich habe es auch nur Quer gelesen und es hat mich so gelangweilt, das ich es wahrscheinlich nie vollständig gelesen haben werden. Da ich dafür aber nichts bezahlt habe, möchte ich aber der gefühlten moralischen Verpflichtung nachkommen, eine Rezension zu schreiben.

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Theologische Aufrüstung der Bundeswehr

Es ist unleugbare bar das die Bundeswehreinsätze immer blutiger und verlustreicher werden. Mal werden Bundeswehrsoldaten von "Aufständischen" getötet. Oder sie töten sich gegenseitig (So geschehen am 23. Mai 1997 beim SFOR-Einsatz in Feldlager Rajlovac bei Sarajevo). Dann werden auch mal "Verbündete" nieder gemäht (So wie die sechs afghanische Soldaten.

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Helga und Konrad Tempel übergeben Unterlagen zur Archivierung an das "Hamburger Institut für Sozialforschung"

Wer sich für die Ostermärsche und die Friedensbewegung interessiert, für den ist vielleicht das Material interessant, was jetzt in das Archiv des Hamburger Institut für Sozialforschung eingearbeitet wurde. Es handelt sich laut Katalogangabe um knapp 5 laufende Meter Akten und Bilder! Ab zu fragen mit der Suchmaske

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In Vorbereitung auf den Ökomenischen Kirchentag 2010 in München

Ich frage mich gerade, bei meinen Recherchen für Wikipedia, ob den Deutschen Quäkern eigendlich klar ist, das sie von den Protestanten, bis zum heutigen Tag verdammt werden? Das ist kein Witz!

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Unfangreiches Dokument zu den Cohens in München

Zufällig bin ich auf ein umfangreiches PDF-Dokument zu den Cohens in München gestoßen Das Dokument ist in Begleitung zu der Gedenkveranstaltung gleichen Namens erschienen: "Stille Helfer: Die Quäker in der NS-Zeit". Es sind eine Reihe netter Bilder dabei.
URL: http://www.munchen.de/ba/03/ba_info/docs/StilleHelfer.pdf

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Die evangelische Staatskirche in der Sackgasse des "Gerechten Krigs".

Die "Neujahrspredigt" (2009/2010) von Bischöfin Margot Käßmann wirbelte etwas Staub auf. Es gab Kretik von verschiedenen Seiten. Die einen behaupten die Kirche solle sich nicht in die Politik ein mischen:

Eine Kirche ist eine Kirche und keine Partei, und politische Belehrungen von Kirchenoberen werden nicht sympathischer, wenn sie mit „progressivem“ Gestus vorgetragen werden. (Ralf Fücks, offenen Brief die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Margot Käßmann)

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